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Hostels in Vietnam

Backpacker sind für Vietnam seit langem wichtige Devisenbringer.

Unter ihnen finden sich viele abenteuerhungrige Menschen aus dem Westen, die sich um ideologische Grenzen nicht scheren oder sie sogar suchen, die die Einfachheit des Lebens schätzen und die Nähe zur Natur, zu den Menschen, zu ihrer Kultur bewusst wählen – während sie gemeinhin nicht allzu sehr darauf stehen, umsorgt und bedient zu werden.

Backpacker suchen sich in den meisten Ländern, durch die sie ziehen, meist günstige Unterkünfte, Hostels genannt, in denen der Anspruch auf Luxus auf das Wesentliche reduziert ist. In der Zeit, in der es in Vietnam sehr heiß wird, sollte für den Touristen eine funktionierende Klimatisierung zum Wesentlichen gehören. Das gibt es und kostet nur unwesentlich mehr.

Vietnam hat kein Jugendherbergssystem wie wir es aus Deutschland kennen, private Hostelbetreiber bieten ihre manchmal nur ein oder zwei Zimmer für meist unter 20 Dollars die Nacht an. Luxus gibt es dafür nicht, neben einer Klimaanlage oder zur Not auch einem die heiße Luft zirkulierenden Ventilator ist oft aber ein Kühlschrank inklusive.

Hostels in Vietnam

Hostels in Vietnam @iStokphoto/PaulPaladin

Die Zimmer werden täglich gereinigt, ein Frühstück gibt es meist ebenfalls, auf die Preise, die wie immer in Dollar und Dong angegeben werden, wird mitunter ein 10-prozentiger Aufschlag gegeben – wer vermeiden muss, dass eine Übernachtung den eigenen Budgetrahmen sprengt, sollte sich im Vorfeld mit dem Hostelier über den finalen Preis einigen.

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