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Das goldene Dreieck

Legendär, berüchtigt und voller Mythen – der Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen um Herrschaftsansprüche, eine Region eingekeilt zwischen drei Ländern und umwoben mit einem Netz voller Intrigen und Gier nach Reichtum und Macht: das sagenumwobene Goldene Dreieck. Was heute wie ein beschaulicher Ort für Touristen aussieht, war bis vor wenigen Jahren eine der gefürchtetsten Regionen im südostasiatischen Raum. Ein Ort, an dem Drogenbarone, das Militär und Geheimdienste ihre unterschiedlichen Interessen und Politik gnadenlos und ohne Rücksicht durchzusetzen versuchten.

Wieso heißt die Region Goldenes Dreieck?

Das Goldene Dreieck befindet sich in Südostasien; die Region ist nicht genau definiert. Fest steht jedoch das Zentrum dieses Gebietes: Es liegt nahe der chinesischen Grenze. Es ist das Dreiländereck, wo Thailand, Laos und Myanmar aufeinander treffen. Der Name entstand aus dem ursprünglichen Zahlungsmittel Gold und der geografische Lage der drei Länder zueinander, die einem Dreieck ähnelt.

Aus historischer Sicht betrachtet, schließt das Goldene Dreieck noch eine weitaus größere Region mit ein. Sie entspricht in etwa dem Siedlungsgebiet der südostasiatischen Bergvölker. Denn neben der an Myanmar angrenzenden südchinesischen Grenzregion Xishuangbanna, sie ist Teil der Provinz Yunnan, zählte während des Vietnamkriegs vor allem die nordvietnamesische Grenzregion zum berüchtigten Goldenen Dreieck.

Thailand vermarktet als einziges der drei Länder das Goldene Dreieck touristisch. Die thailändische Tourismusbehörde präsentiert einen idyllischen Ort namens Sop Ruak in der Provinz Chiang Rai. Er liegt etwa zehn Kilometer nördlich der Stadt Chiang Saen; dort mündet der kleine Grenzfluss Ruak in den Mekong.

Die Geschichte des Opiums

Alles Wissenswerte zum Thema Opium erfahren die Touristen im Dorf Sop Ruak. Dort befindet sich das Museum „Hall of Opium“ mit einer ausgesprochen interessanten Ausstellung. Diese informiert über den Opiumanbau, die Weiterverarbeitung, die Vertriebswege und über die Folgen des Drogenkonsums. Die Besucher erfahren die Hintergründe über den erbarmungslosen Drogenkrieg, dessen Ursprung und Verlauf, wie das Goldene Dreieck zum weltweit größten Opiumproduzenten werden konnte, wie die Briten durch den Drogenhandel mit China ihre wirtschaftliche Interessen in Asien durchsetzen wollten, wie es zu den beiden Opiumkriegen Mitte des 19. Jahrhunderts kommen konnte, warum der chinesische Kaiser letztlich doch den Anbau des Schlafmohns im Süden Chinas erlaubte und weshalb die Mandschu-Dynastie dennoch 1911 dem Kampf der westlichen Länder und deren Wirtschaftsinteressen, allen voran Großbritannien, Frankreich und den USA, doch zum Opfer fiel.

Bergvölker

Der Anbau von Schlafmohn geschieht bei den meisten dieser Volksstämme aus Tradition. Für viele war es früher die einzige Möglichkeit, den Lebensunterhalt für ihre Familie in den abgelegenen und nicht besonders ertragreichen Bergregionen zu sichern. Ferner ist Opium ein in ihrer Gesellschaft akzeptiertes Genussmittel. Außerdem sind Krankheiten wie Rheuma oder äußere Verletzungen in diesem rauen Bergklima ein häufiges Übel, mit dem die Menschen zu kämpfen haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist in diesen menschenunfreundlichen Regionen niedrig. 1975 lag diese in Laos bei nur 48 Jahren, die medizinische Versorgung ist in den Bergen bis heute dürftig. Für diese Menschen dient Opium zusätzlich als Medizin, schließlich enthält Schlafmohn wichtige medizinische Substanzen. Darunter befinden sich 37 unterschiedliche Alkaloide, wie beispielsweise die Opiumderivate Morphin, Codein und Noscapin. Morphin als stärkstes Schmerzmittel, Codein als hustenstillendes Medikament bei Atemproblemen und auch das narkotisierend wirkende Noscapin sind aus der heutigen Medizin nicht wegzudenken. Selbst gegen Depressionen, Schlaflosigkeit und Durchfall wird Opium eingesetzt.

Obwohl der Schlafmohn eine Art Allheilmittel zu sein scheint, sind die Opiumderivate aufgrund des Suchtpotentials in den westlichen Ländern verschreibungspflichtig. Der Anbau von Schlafmohn wird darüber hinaus sogar von den Vereinten Nationen überwacht – derzeit ist dieser nur sechs Industriestaaten erlaubt. Es stellt sich die berechtigte Frage, warum die westliche Welt auch heute noch über die medizinische Versorgung dieser Bevölkerungsgruppe entscheidet, solange sich diese nicht auf dem Niveau der Industriestaaten befindet.

Erst durch die westliche Nachfrage nach Heroin, ausgelöst durch die GIs während des Vietnamkriegs, konnte das Goldene Dreieck zum weltweit größten Opiumproduzenten in den 1980-er Jahren aufsteigen. Erneut waren die wirtschaftlichen Interessen einiger westlicher Länder dafür verantwortlich.

Boot im Mekong Delta

Boot im Mekong Delta ©TK

Ein Besuch im Goldenen Dreieck

Eine Reise in das ehemalige Gebiet der Drogenbarone steht bei einem Thailandbesuch fast immer oben auf der Liste. Ist man vor Ort, schaut man sich erst einmal enttäuscht um. Doch beim genaueren Erkunden der Region verbergen sich einige recht sehenswerte Orte in dieser Gegend, der nördlichsten Provinz Thailands. Hier leben die indigenen Bergvölker friedlich nebeneinander und bilden ein Völkergemisch aus Akha, Shan, Yao, Lisu, Karen, Muser und den Lahu.

Eine Tour von Chiang Rai oder Chiang Mai?

Ob man dabei auf einen organisierten Kurztrip von Chiang Mai, der größten Stadt im nördlichen Thailand, oder von Chiang Rai, der Provinzhauptstadt, startet, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.
Von Chiang Rai werden Tagestouren zum Goldenen Dreieck angeboten. Wer dagegen in Chiang Mai startet, muss eine Übernachtung einplanen, denn aufgrund der Entfernung dauert die Anreise entsprechend länger. Dafür überzeugt die längere Route von Chiang Mai über landschaftlich reizvolle Bergkämme mit einer besonders schönen Aussicht. Im Hinblick auf eventuelle Reiseunverträglichkeiten aufgrund der schmalen Serpentinenstraßen entlang tiefer Schluchten, ist dieser Weg jedoch nicht jedermanns Sache.

Meist führen die Touren zunächst nach Mae Sai mit einem Besuch des dortigen Marktes. Anschließend steht Sop Ruak mit dem weltbekannten Schild mit der Aufschrift „Golden Triangle“ für einen Fototermin auf dem Programm. Selbstverständlich geht es auch zu einem Dorf der Akha oder Yao sowie zu einigen sehenswerten Tempeln.

Mit dem Mietwagen zum Goldenen Dreieck

Alternativ eignet sich der verkehrsarme Norden des Landes mit den gut ausgebauten Straßen perfekt zum Erkunden mit einem Mietwagen – einen internationalen Führerschein vorausgesetzt. Von Vorteil ist die individuelle Reisegeschwindigkeit – man entscheidet spontan an welchem der schönen Orte man länger für einen Fotostopp verweilen möchte: Die heißen Quellen bei Fang, eine traditionelle Papierfabrik, Schmetterlingsfarmen, Orchideengärten, Tempel und die Grotten von Chiang Dao oder eine Trekking-Tour sind nur einige der unzähligen Möglichkeiten, die die Region um das Goldene Dreieck den Besuchern bietet. Einen Abstecher wert sind auch der botanische Garten Mae Fa Luang und der königliche Palast Doi Tung.

Die meisten Touristen unternehmen eine Rundreise von Chiang Mai über eine Dauer von vier Tagen. Mietwagenfirmen gibt es aber auch in Chiang Rai. Ebenso lässt sich die Reisedauer verkürzen. Zu beachten ist lediglich der Linksverkehr auf Thailands Straßen.

Die Fahrt führt durch dichten Dschungel und über hohes Karstgebirge. Besuche bei den indigenen Bergstämmen stehen ebenso auf dem Reiseplan wie farbenfrohe Märkte, Tee- und Kaffeeplantagen und die Städte Mae Hong Son, Mae Sai, Sop Ruak und Chiang Saen. Auf der Rückreise liegt auch Wat Rong Khun, der weiße Tempel, auf dem Weg, den man keinesfalls verpassen darf.

Auf eigene Faust mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Wer gerne auf eigene Faust mit öffentlichen Verkehrsmittel die Region erkunden möchte, kann dies bedenkenlos tun. Sammeltaxis, die sogenannten Songtaeows, bringen Reisende an jeden gewünschten Ort entlang der interessanten Route, von Chiang Saen über Sop Ruak bis nach Mai Sai.

Chiang Saen

Chiang Saen liegt etwa 60 Kilometer nordöstlich von Chiang Rai und stammt noch aus der Zeit der Lanna, es war die Hauptstadt des Königreichs Yonok. Zwei Tempel gibt es zu sehen: Wat Pasak und den architektonisch interessanten Phra That Chedi Luang. Außerdem zeigt das kleine Chiang Saen Nationalmuseum antike Bronze-Buddhas im einzigartigen Chiang-Saen-Stil.

Sop Ruak

Sop Ruak liegt etwa zehn Kilometer hinter Chiang Saen. Im Dorf selbst gibt es nicht allzu viel zu sehen, außer einem kleinen Tempel und einigen Souvenirshops. Der beste Aussichtspunkt auf das Mündungsgebiet liegt unterhalb des Hotels Delta Golden Triangle und ein wenig oberhalb des Klosters.
Sehenswert ist der Tempel Phra That Doi Pu Khao. Er befindet sich auf dem Hügel und soll angeblich im 8. Jahrhundert erbaut worden sein.

Hall of Opium

Es gilt als eines der schönsten und interessantesten Museen in Thailand und vermittelt die 5000 Jahre alte Geschichte des Opiums in der Welt und vor Ort im Goldenen Dreieck. Das Museum erklärt den Anbau, die Arbeitsschritte zur Gewinnung des Opiums und die Weiterverarbeitung, zeigt aber auch die Auswirkungen durch das Opiumrauchen und beschreibt die Maßnahmen, wie sich Thailand vom Schlafmohnanbau abgewendet hat und welche Alternativen den Bevölkerungsgruppen seitdem geboten werden. Selbst eine kleine Schlafmohn-Plantage ist in das Museum integriert. Zahlreiche moderne Multimedia-Lernmittel helfen den Besuchern beim Verstehen der unzähligen Anschauungsobjekte. Das macht das von der königlichen Doi Tung-Foundation geführte Museum für Reisegruppen und Schulkinder so interessant. Die erwirtschafteten Gewinne kommen wohltätigen Zwecken zugute. Die Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Sonntag von 8.30 bis 17.30 Uhr, letzter Einlass ist um 16 Uhr.

Bootsfahrt auf dem Mekong

Am Mekongufer lassen sich Longtailboote für eine Fahrt auf diesem großen asiatischen Strom chartern. Sei es für einen Kurztrip auf die laotische Flussinsel Don Sao oder bis in das 60 Kilometer entfernte Ban Houei Sai auf laotischer Seite, eine der beliebten Reiserouten nach Luang Prabang in Laos. Vom Boot bietet sich auch der beste Blick auf den riesigen goldenen Buddha in Sop Ruak, der von Elefantenstatuen und aufwändig gestalteten Schreinen der königlichen Familie umgeben ist.

Insel Don Sao

Sie gehört zu Laos und ist immer wieder ein beliebtes Touristenziel während einer Fahrt auf dem Mekong. Viel zu sehen gibt es allerdings nicht: einige Stände mit Souvenirs, selbstverständlich auch die begehrten, wenn auch gefälschten, Markenzigaretten und natürlich der laotische Schnaps mit Schlange und anderen eingelegten Tieren. Auf der Rückfahrt geht es vorbei am Spielcasino, wo unter anderem das Drogengeld gewaschen wird.

Mae Salong

Die Stadt liegt rund 50 Kilometer westlich des Goldenen Dreiecks und etwa 80 Kilometer nordwestlich von Chiang Rai. Bis zur Grenze nach Myanmar sind es nur fünf Kilometer.

Mae Salong gleicht einem chinesischen Dorf. Die ursprünglich aus China geflüchteten Kuomintang-Truppen kamen von Myanmar hierher und haben die Stadt auf dem gleichnamigen, 1800 Meter hohen Berg 1961 gegründet. Sie nutzten die Gegend zum Anbau von Schlafmohn und finanzierten mit dem Drogenhandel ihre Waffenlieferungen sowie ihr Leben. Erst als 1982 das thailändische Militär den berüchtigten Drogenbaron Khun Sa aus dem nahe gelegenen Dorf Ban Hin Taek vertrieb, konzentrierten sich die Nachfahren der Kuomintang auf den Anbau von legalen Lebensmitteln.

Das Gebiet ist landschaftlich sehr reizvoll mit einer kurvenreichen, steilen Straße. Beliebt sind Trekkingtouren mit dem Mountainbike. Wer es bis auf den Berg schafft, den erwarten Teeverkäuferinnen mit einer Erfrischung. Wer es nicht schafft, nutzt für den Rest des Weges ein Auto.

Auf dem Markt in Mae Salong werden viele verschiedene Sorten von Tee und Kaffee angeboten, aber auch frische Früchte wie Pfirsiche und Litschi sowie eingemachte Früchte. Vor allem Grüner Tee ist bei der chinesisch-stämmigen Bevölkerung sehr beliebt und Besucher können diesen vor Ort aus kleinen Schälchen kosten.

Mae Sai

Die nördlichste Stadt Thailands liegt etwa eine halbe Stunde von Sop Ruak entfernt. In der gesamten Region um das Goldene Dreieck muss immer noch mit verschärften Fahrzeugkontrollen gerechnet werden, denn neben den altbekannten Drogen wie Opium und Heroin werden in Myanmar vor allem die „neuen“ Partydrogen produziert und über Thailand nach Malaysia und Singapur geschmuggelt und von dort weltweit vertrieben. Darunter auch die „verrückten Pillen“, wie sie in Thailand genannt werden. Damit ist Java gemeint und auch die Crystal Meth-Produktion reißt nicht ab; dennoch besteht bei den Fahrzeugkontrollen keine Gefahr, solange man nicht selbst Drogen mit sich führt.

Die kleine, über ein paar Hügeln verstreute Grenzstadt Mae Sai lebt vom Schwarzhandel mit Waren aus Myanmar. Angefangen von günstigen, gefälschten Markenzigaretten über allerlei Potenzpillen zweifelhafter Herkunft bis zu Rolex-Imitaten aus China. Wer mit einer Tour in der Region unterwegs ist, wird ohnehin den Markt in Mae Sai besuchen. Früher verlief hier eine wichtige Handelsstraße vom 1000 Kilometer entfernten Bangkok bis nach China.

Viele Besucher unternehmen einen Ausflug über den Grenzfluss Ruak nach Myanmar und schauen sich auf dem Markt in Tachilek um. In der Regel sind hier die Waren noch einmal günstiger zu bekommen als auf der thailändischen Seite der Brücke. Das Tagesvisum kostet 500 Baht und der Reisepass muss hinterlegt werden. Zu beachten ist, dass der Grenzübergang etwa um 17 Uhr schließt. Zwar überprüft der thailändische Zoll jede Tasche auf illegale Drogen, dennoch floriert der Drogen- und Waffenhandel nach wie vor.

Besonders gerne kommen die Thailänder vor dem Neujahrsfest Songkran nach Mae Sai. Denn hier an der Grenze sind die Waren günstiger als irgendwo sonst in Thailand. Da es neben dem Billigramsch aus China auch Kleidung und Schuhe zu kaufen gibt, nehmen viele Thailänder eine sogar eine längere Anreise über die mittlerweile gut ausgebaute, mehrspurige Autobahn in Kauf.

Südlich der Stadt befindet sich die Tham-Luang-Höhle. Es ist eine von vier Höhlen, die erst vor einigen Jahren entdeckt wurden. Die Gesamtlänge soll mehr als sieben Kilometer betragen. Davon lassen sich die ersten 1000 Meter über Treppen und Wege erkunden.

Mae Hong Son

Nach dem Ausbau der Infrastruktur im Goldenen Dreieck verlagerte sich der Drogenhandel weiter westlich in das Grenzgebiet bei Mae Hong Son. Der Weg von Chiang Mai ist zwar lang, doch die beeindruckende Landschaft entschädigt für die fast 400 Kilometer lange Route. Begibt man sich von Mae Sai auf die Reise, dann dauert die Fahrt mit dem Auto etwa dreineinhalb Stunden. Bis nach Chiang Mai sind es von hier noch beinahe 400 Kilometer.

Heute ist diese bergige Landschaft für mehrtägige Wandertouren sehr beliebt. Unterwegs trifft man auf den morgendlichen Märkten der Dörfer die Angehörigen der indigenen Stämme in ihren farbenfrohen Kleidern. Die Karen, Meo, Lisu, Lawa und Lahu verkaufen hier ihre von Hand gefertigten Waren und selbst angebauten Lebensmittel. Darunter finden sich Obst, Gemüse, Tabak und natürlich die bei Einheimischen beliebten Betelnüsse.

Noch heute leben etwa 20 Kilometer nördlich der Stadt die Nachfahren der Kuomintang in einem Dorf namens Mae Aw. Es ist der Ort, wo sich die Truppen des chinesischen Generals Kai-shek sammelten und über die Grenze von Myanmar nach Thailand kamen. In Thailand ist die Minderheit nicht nur von der Regierung geduldet, viele arbeiten sogar als Polizisten und Beamte. Sie überwachen für Thailand bis heute die unübersichtliche Grenzregion.

Beste Reisezeit ins goldene Dreieck

Der Norden Thailands ist ganzjährig ein gutes Reiseziel. Viel Regen erwartet Besucher im August und September und während des Winters fallen die Temperaturen nachts unter 10 Grad Celsius.



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